1. Hannoversches Ulanen-Regiment Nr. 13

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Siegelmarke vom Ulanenregiment Nr. 13
Siegelmarke der Königsulanen

Das Königs-Ulanen-Regiment (1. Hannoversches) Nr. 13 (auch: Königs-Ulanen-Regiment, 1. Hannoversches Nr. 13 oder auch Hannoversches Ulanen-Regiment) war ursprünglich ein Kavallerieverband der Armee des Königreiches Hannover. Nach dem verlorenen Krieg und der Annexion des Landes durch Preußen 1866 wurde es als Ulanenregiment in die Preußische Armee übernommen.


Regimentsgeschichte

Um 1890 wurde dem Königs-Ulanenregiment (1. Hannoversches) Nr. 13, nun jedoch durch Kaiser Wilhelm II., das exklusive Recht verliehen, „die alten Präsentier- und Parademärsche der ehemaligen hannoverschen Garde du Corps bei besonderen Anlässen auszuführen.“ Wilhelm, der vor Offizieren „im monarchischem Staatswesen“ die Tradition als „des Staats größte Stütze“ gepriesen hatte, wollte durch solche vermeintliche Kontinuität den ehemals alleinig möglichen „Adel [... durch] Geburt“ durch den „Adel der Gesinnung“ ersetzen, „der das Offizierskorps zu allen Zeiten beseelt“ habe. Insbesondere im Ersten Weltkrieg spielte das Königs-Ulanen-Regiment (1. Hannoversches Nr.13) seine nun totbringende Rolle.



Text: Wikipedia

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