AMBI

Aus Veikkos-archiv
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Werkzeugbau vom AMBI-Budd Presswerk

Die Firma AMBI – Arthur-Müller-Bauten- und Industriewerte stellten Hohlblocksteine her. Mit diesen Steinen wurden die ersten Häuser der Waldstraße 25 bis 40 von der „Eigenhausgruppe Johannisthal der Gesellschaft zur Förderung von Bauproduktiv-Genossenschaften mbH gebaut. Der Architekt war Prof. Dr. N. Soeder.

In der Fritschestraße 27-28 in Charlottenburg befand sich ein Zweigbetrieb von AMBI.

Um 1932 wurden die AMBI-Fabrikhallen von den Henschel Flugzeugwerken gekauft. Diese bauten dann dort ihre Flugzeuge, bis zum Umzug der Henschelwerke nach Schönefeld.

Die Villen stehen heute unter Denkmalschutz.

Reklamemarken

Verzeichnis der AMBI Reklamemarken.

Quelle