Berlin-Brandenburg Bahnhofsrouten

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Alte Feuerwache

Eichwalde-Grünau (B1) 8 km

Die erste Bahnhofsroute welche wir im Villenvorort von Berlin starten,

dann durch ein kleines Waldstück nach Karolinenhof führt.

Hier geht es an den Gleisen der Uferbahn, immer am idyllischen Uferweg der Dahme lang bis zur Regattastrecke nach Grünau.

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Krampenburg

Eichwalde-Langer See-Grünau (B4) 14 km

Vom Bahnhof Eichwalde führt der Weg bis nach Schmöckwitz zur Fähre.

Nach dem Übersetzen zur Krampenburg geht es immer am Wasser entlang zur Fähre in Wendenschloß und dem Bahnhof Grünau.

Den Weg kann man nur in der Saison bereisen. Dann lohnt sich gerade der Uferweg für Romantiker und Naturliebhaber.



Spreewiesen

Erkner-Neu Zittau-Eichwalde (B5) 18 km

Dieser Weg führt uns an den Spreewiesen vorbei durch Neu Zittau und Gosen.

Der schönste Teil ist dann ein idyllischen Uferweg, welcher hinter der Laubenkolonie beginnt und uns über den Oder-Spree-Kanal, bis zum Seddinsee nach Schmöckwitz führt.



Oder-Spree-Kanal

Erkner-Hartmannsdorf-Eichwalde (B6) 30 km

Wenn wir Erkner verlassen haben, führt uns der Weg durch Wälder über die Spree vorbei an schönen Wiesen und kleinen Orten bis nach Hartmannsdorf.

Wir verlassen das Dorf und begeben uns auf die schöne Strecke direkt am Oder-Spree-Kanal

bis zur Schleuse von Wernsdorf, über Schmöckwitz bis zum Bahnhof von Eichwalde.



Wildau Maschinenbaufabrik

Zeuthen-Königs Wusterhausen (B7) 7 km

In Zeuthen führt der Weg an der Dahme entlang und wir können uns an den schönen Villen auf den Wassergrundstücken erfreuen.

Am Bahnhof Wildau wechseln wir die Seite und bewegen uns an den Gleisen entlang bis nach Königs Wusterhausen.

Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloß von Königs Wusterhausen welches man besuchen kann.



Schloss und Kavaliershäuser

Königs Wusterhausen-Bestensee (B8) 8 km

Der Weg führt uns vom Bahnhof Königs Wusterhausen durch eine ruhige Siedlung mit vielen gepflegten Gärten,

über Zeesen bis nach Körbiskrug.

Nach der Überquerung der Bundestraße geht es weiter auf Waldwegen um den Todnitzsee, bis hin nach Bestensee.



Bahnhof Bestensee

Bestensee-Königs Wusterhausen (B9) 9 km

Der Ortsname Bestensee sagt eigentlich schon alles über die wunderschöne Naturlandschaft mit den vielen Seen rund um Bestensee.

Die Route führt am romantischen Todnitzsee vorbei nach Körbiskrug und weiter durch eine ruhige Siedlung in Zeesen,

bis zurück zum Bahnhof von Königs Wusterhausen.


Parkanlage

Köpenick-Erkner (B13) 18 km

Vom Bahnhof Köpenick geht es erst in die Köpenicker Altstadt und dann immer ruhiger auf schönen Wegen am Wasser entlang, bis zum Bahnhof von Erkner.

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Rastplatz Müggelsee

Friedrichshagen-Neu Venedig-Erkner (B14) 12 km

Eine vielfältige Tour, welche uns von der belebten Geschäftsstraße zum ruhigen Müggelsee führt. Hier kann man eine Rast einlegen um dann weiter über Rahnsdorf nach Neu Venedig zu reisen.

Das Lied der Gruppe Karat "Über sieben Brücken sollst du gehen", soll hier entstanden sein. Lassen Sie sich verzaubern von den vielen kleinen Kanälen und den schönen Gärten, bevor es dann über die Villen-Kolonie Hessenwinkel nach Erkner geht.



Krummensee

Königs Wusterhausen-Krummensee-Sutschketal-Bestensee (B15) 10 km

Auf dem Jagdweg des Königs erst am Nottekanal und dann in das kleine Dorf Krummensee, führt uns die Reise.

Am Ende vom See beginnt der romantisch-märchenhafte Wanderweg durch das Sutschketal,

bis zum Bahnhof von Bestensee.



Woltersdorf Schleuse

Rahnsdorf-Woltersdorf-Erkner (B16) 10 km

Von Rahnsdorf durch ein idyllisches Waldstück, führt uns der Weg nach Woltersdorf bis hin zur Schleuse.

Aus einer versiegten Liebesquelle, welche früher ein Besuchermagnet war, fließt heute leider nur noch Leitungswasser.

Nach der Rast im Cafè oder Gaststätte geht es weiter am Flakensee entlang mit einer schönen Badestelle und wieder durch ein Waldstück mit einem Kinderspielplatz, bis zum Bahnhof Erkner.

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Brücke Wernsdorf

Eichwalde-Wernsdorf-Ziegenhals-Königs Wusterhausen (B17) 18 km

Vom Bahnhof Eichwalde geht es über Schmöckwitz, Wernsdorf, Ziegenhals, Niederlehme,

Neue Mühle auf meist guten Radwegen nach Königs Wusterhausen.

Eine Rast am Wasser kann man in Wernsdorf oder auch Niederlehme einlegen.

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Brücke Dolgenbrodt

Königs Wusterhausen-Senzig-Gussow-Dolgenbrodt-Bindow-Zernsdorf-Königs Wusterhausen (B18) 30 km

Vom Bahnhof Königs Wusterhausen führt uns die Reise durch kleine Ortschaften, über Wiesen und Felder, durch märkische Wälder wieder zurück an den Ausgangspunkt.

In Gussow gibt es neben einem Bauernhof wo auch Kinder willkommen sind einen schönen Rastplatz am Wasser.



Löcknitz

Erkner-Fangschleuse-Mönchwinkel-Hartmannsdorf-Wernsdorf-Eichwalde (B19) 44 km

Von Erkner führt der Weg durch den verträumten Wald nach Fangschleuse. Weiter in Grünheide kann man an 2 Seen eine Pause machen und dann wieder durch den Wald die Reste einer alten Wassermühle bewundern.

Ab Hangelsberg führt uns der Weg an der noch wilden Spree entlang, bis Mönchwinkel.

Den ausgeschilderte Radweg folgen wir bis nach Hartmannsdorf. Hier geht es entlang am Oder-Spree-Kanal bis Wernsdorf und weiter bis Schmöckwitz und Eichwalde.

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Schloß Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen-Mittenwalde (B20) (17 km)

Vorab sollte man die Sehenswürdigkeiten von Königs Wusterhausen besichtigen und sich dann ganz

gemütlich auf den Weg am Nottekanal nach Mittenwalde machen. Vielleicht löst man dort das Geheimnis der "Gewerkschaftszeichen" in der Kirche.

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Schwielowsee

Potsdam-Caputh-Ferch-Petzow-Glindow-Werder/Havel (B21) (27 km)

Ein Fahrradausflug für viele Ansprüche. Von Potsdam bis nach Werder/Havel geht es an 3 Seen entlang.

Wir durchqueren das Künstlerdorf Ferch mit seiner schönen Uferpromenade, erklimmen die "Glindower Alpen" und landen auf der mediteranen Insel von Werder/Havel.

Viele weitere Sehenswürdigkeiten wie 2 Schlösser und ein Ziegeleimuseum befinden sich am Fahrradweg.

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Potsdamblick

Griebnitsee Park Babelsberg Potsdam (B22) ( 7 km)

Der kurze Wanderweg oder auch die Fahrradtour, wandelt auf den Pfaden der Geschichte berühmter Perönlichkeiten aus Politik, Industrie- und Filmgeschichte der letzten 100 Jahre. Babelsberg war schon früher ein begehrter Ort für Leute die das nötige "Kleingeld" hatten.

Hinter der Villenkolonie führt uns der Weg immer am Wasser entlang durch den Park Babelsberg bis hin zum Hauptbahnhof von Potsdam.

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Havelblick

Wannsee-Klein Glienicke-Park Babelsberg-Potsdam (B23 (15 km)

Die Radtour startet vom Bahnhof-Wannsee, führt uns in eine ehemalige Villenkolonie und läuft dann genüsslich am Ufer der Havel entlang bis zur Glienicker Brücke nach Potsdam.

Von dort geht es durch Klein Glienicke und den Parkanlagen von Park Babelsberg immer am Wasser entlang bis zum Hauptbahnhof von Potsdam. Unterwegs kann man mit vielen Abstechern die Tour ergänzen.

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Wuhletal

Wuhletal-Kaulsdorf-Köpenick (B28) (7 km]

Mit der S-Bahn raus aus dem Zentrum und rein in die Natur. Eine kurze Tour führt uns immer am Flüßchen "Wuhle" entlang, vom Bahnhof Wuhletal bis zum Bahnhof Köpenick.

Wegen der vielen Natur, den schönen Rast- und Spielplätzen eignet sich die Route auch für Familien.


Bullengraben

Spandau-Hennigsdorf (Mauerradweg) (B29) (26 km)

Vom Bahnhof Spandau führt uns der Weg an einen alten Wassergraben, auf neuen Rad- und Wanderwegen, sowie vielen Rastplätzen bis zum Mauerradweg.

Immer auf dem früheren Grenzstreifen geht es dann durch die Natur, am Wasser entlang bis hin zum S-Bahnhof Hennigsdorf.


Der Barnim

Strausberg-Ihlow-Buckow-Garzau-Strausberg (B30) (49 km)

Auf dieser Route kommt der Naturliebhaber voll auf seine Kosten.

Durch den Barnim und seine kleinen Dörfer geht es in die Hauptstadt der Märkischen Schweiz nach Buckow, wo schon Bertolt Brecht seinen Sommersitz hatte.

Vom Luftkurort führt der Weg dann weiter durch kleine Dörfer und ihren "Sehenswürdigkeiten" zurück nach Strausberg.


Am Oder-Havel-Kanal

Oranienburg - Liebenwalde - Oranienburg (B31) (43 km)

Eine Tour welche als erstes auf einem schönen Abschnitt vom internationalen Radweg Berlin-Kopenhagen bis nach Liebenwalde führt.

Auf dem Rückweg geht es auf Fahrradwegen durch kleine Orte bis hin zum Oder-Havel-Kanal zum Ausgangspunkt dem Bahnhof von Oranienburg.



Nach Schlunkendorf

Trebbin - Glau - Blankensee - Stücken - Schlunkendorf - Beelitz (B32) (22 km]

Von der touristisch auf den ersten Blick unscheinbaren Stadt Trebbin, geht es zum nächsten geschichtlichen Höhepunkt in die Friedensstadt Weißenberg nach Glau.

Für Naturfreunde bietet sich in Blankensee ein Abstecher an die "Seepromenade" an, bevor es dann weiter durch kleine Ortschaften bis nach Beelitz geht.



Einstein-Haus

Beelitz - Ferch - Caputh - Potsdam (B33) (28 km)

Die Tour führt uns von Beelitz durch eine waldige Gegend in das Künstlerdorf Ferch am Schwielowsee.

Von hier aus führt der Weg teilweise am Wasser entlang bis nach Caputh mit seinen verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Das Ende der Tour ist der Bahnhof von Potsdam, von wo man die Route noch bis Babelsberg oder Wannsee erweitern kann.


Treptower Park

Adlershof-Johannisthal-Plänterwald-Treptower Park (B27) (14 km)

Dieser Ausflug führt uns zu vielen Spuren der Geschichte. Wie der frühere Flugplatz Johannisthal, der Weg auf dem ehemaligen Grenzstreifen der DDR oder auch das beeindruckende Ehrenmal im Treptower Park.

Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß, die Route kann man bequem vom S-Bahnhof Adlershof starten und am Bahnhof Plänterwald oder Treptower Park beenden.