Krackow

Aus veikkos-archiv
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Krackow in Vorpommern ist ein slawisch gegründetes Dorf, dessen Name vermutlich „Ort der Krähen“ bedeutet und das nach archäologischen Erkenntnissen nach 600 n. Chr. entstand. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1271, als Otto von Ramin den Franziskanern zu Stettin eine Hebung aus seinen Gütern in Krackow schenkte. Im Laufe der Jahrhunderte gehörten verschiedene Güter und Ortsteile wie Battinsthal, Schuckmannshöhe, Hohenholz und Lebehn zu Krackow, die jeweils ihre eigene Geschichte als Vorwerke, Rittergüter oder Gutshäuser haben. Besonders hervorzuheben ist das Gut Hohenholz, das von 1280 bis 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt war und ein barockes Gutshaus aus dem Jahr 1840 besitzt.

Im 20. und 21. Jahrhundert wurden umliegende Orte wie Battinsthal (1950) und Lebehn mit Kyritz (2004) nach Krackow eingemeindet. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert, mehrere historische Gutshäuser und das Oldtimer- und Kutschenmuseum. Bis heute prägt die slawische Ursprungsstruktur, die Gutsgeschichte und die ländliche Umgebung das Bild von Krackow.

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