Oster-Hoist
Oster Hoist (dänisch Øster Højst) wurde bereits um das Jahr 1200 als Høxet erstmals erwähnt. Schon vor 1200 gab es im Osten des heutigen Ortes eine hölzerne Kirche, die als Filialkirche vom Kloster Løgumkloster diente. Um 1200 wurde die heutige Kirche im romanischen Stil errichtet. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Ort weiter: 1888 wurde eine Genossenschaftsmolkerei gegründet, es folgten ein Postamt, eine Telefonzentrale, eine Bibliothek (1921), ein Versammlungshaus (1923) sowie Schulen in den 1950er Jahren. Im Zweiten Weltkrieg stürzte 1944 eine amerikanische B-17 nahe Øster Højst ab; ein Denkmal erinnert daran. 1960 hatte der Ort 392 Einwohner, von denen über 100 in Handwerk oder Industrie beschäftigt waren.