Route Zesch 2: Unterschied zwischen den Versionen

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Die zweite Wanderung startet wieder am Dorfplatz von Zesch und führt anfangs auf dem 66 Seen Wanderweg, an Wochenendhäuschen vorbei, rechts ab in den Kiefernwald.
 
Die zweite Wanderung startet wieder am Dorfplatz von Zesch und führt anfangs auf dem 66 Seen Wanderweg, an Wochenendhäuschen vorbei, rechts ab in den Kiefernwald.
  
Nach einiger Zeit blinkt der Möggelinsee auf der linken Seite manchmal durch die Bäume. Erst wenn man die Spitze vom See erreicht hat und auf der alten Betonpiste läuft, kann man den See an einer Stelle näher betrachten. Die alte Straße, alte Steganlagen wie auch Stufen zu einer Anhöhe und die Ruine einer Bank sind die Überreste welche von der Nutzung durch die Soldaten der Sowjetischen Truppen erhalten geblieben sind.
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Nach einiger Zeit blinkt der Möggelinsee auf der linken Seite manchmal durch die Bäume. Erst wenn man die Spitze vom See erreicht hat und auf der alten Betonpiste läuft, kann man den See an einer Stelle näher betrachten. Die alte Straße, alte Steganlagen wie auch Stufen zu einer Anhöhe und die Ruine einer Bank sind die Überreste, welche von der Nutzung durch die Soldaten der Sowjetischen Truppen erhalten geblieben sind.
  
 
Auf der Westseite vom See befindet sich dann ein direkter Zugang zum See und der schönste Ausblick läd zur Rast ein. Im weiteren Verlauf führt die Route wieder durch den Wald und über Wiesen zum Ausgangspunkt zurück.
 
Auf der Westseite vom See befindet sich dann ein direkter Zugang zum See und der schönste Ausblick läd zur Rast ein. Im weiteren Verlauf führt die Route wieder durch den Wald und über Wiesen zum Ausgangspunkt zurück.

Version vom 29. Juli 2020, 21:43 Uhr

Möggelinsee

Zum großen Möggelinsee (7 km)

Die zweite Wanderung startet wieder am Dorfplatz von Zesch und führt anfangs auf dem 66 Seen Wanderweg, an Wochenendhäuschen vorbei, rechts ab in den Kiefernwald.

Nach einiger Zeit blinkt der Möggelinsee auf der linken Seite manchmal durch die Bäume. Erst wenn man die Spitze vom See erreicht hat und auf der alten Betonpiste läuft, kann man den See an einer Stelle näher betrachten. Die alte Straße, alte Steganlagen wie auch Stufen zu einer Anhöhe und die Ruine einer Bank sind die Überreste, welche von der Nutzung durch die Soldaten der Sowjetischen Truppen erhalten geblieben sind.

Auf der Westseite vom See befindet sich dann ein direkter Zugang zum See und der schönste Ausblick läd zur Rast ein. Im weiteren Verlauf führt die Route wieder durch den Wald und über Wiesen zum Ausgangspunkt zurück.