Schönau an der Brend
Die Geschichte von Schönau an der Brend beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1234 als Teil des fürstbischöflich-würzburgischen Amtes Bischofsheim an der Rhön. Bereits zuvor, ab 1161, existierte auf der Gemarkung der „Neuenhof“ des Klosters Bildhausen. 1326 wurde das Dorf an das Kloster Wechterswinkel verpfändet. Nach der Säkularisation 1803 kam Schönau zunächst zum Großherzogtum Würzburg und fiel 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen entstand 1818 die heutige Gemeinde.
1978 wurde Burgwallbach eingemeindet, seither besteht Schönau aus den Ortsteilen Schönau, Burgwallbach und Kollertshof. Die Gemeinde ist zudem als Geburtsort des Rhönrades bekannt, das 1925 von Otto Feick erfunden wurde. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Markbergkreuz, die Julius-Echter-Kirche und das Rhönrad-Denkmal.